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Gerhard Schwarz

„Es braucht die Grünen für eine soziale, gerechte und lebenswerte Umwelt!“
Gerhard Schwarz

Das schnelle Interview:


1. Deine Lieblingsorte in Floridsdorf

Jedlesee mit dem nördlichen Teil der Donauinsel, der Bisamberg und der Ortskern von Stammersdorf samt den Heurigen.

2. Warum braucht es Grüne im Bezirk?

Weil die Grünen sowohl Sozialpolitik, Menschenrechte, Integration und Toleranz, kommunale Anliegen und Verkehrspolitik am glaubwürdigsten mit dem ökologischen Kampf gegen den Klimawandel, die Bodenversiegelung, die Ausbeutung von Arbeitskräften und dem Raubbau an Ressourcen und für eine soziale gerechte, lebenswerte Umwelt verbinden.

3. Welche Themen liegen Dir am Herzen?

Ausbau des nichtmotorisierten Verkehrs und des Öffentlichen Verkehrs insbesondere auch am Stadtrand durch Verdichtung und den Ausbau des Straßenbahn- und Busnetzes, Tangentiallinien als Zubringer zu den S-Bahn- und U-Bahnlinien und ein sicheres Radwegenetz, Sozialer Wohnbau insbesondere Neubau von Gemeindewohnungen mit leistbaren Mieten.

4. Wie bist Du bei den Grünen gelandet?

Schon seit dem Widerstand gegen das Atomkraftwerk Zwentendorf, gegen die Opferung der Donau-Auen für Kraftwerks- und Autoverkehrsprojekte bin ich engagiert für Grüne Anliegen, insbesondere den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs als sinnvollste Verkehrs-Infrastruktur und als seit Jahrzehnten engagierter Gewerkschafter für soziale Gerechtigkeit und Arbeitsbedingungen.

5. Kaffee oder Tee?

Kaffee im Kaffeehaus mit vielen Zeitungen oder als immer-noch-Raucher im Schanigarten oder ohne Kaffee oder Tee sondern Brünnerstrassler bei einem Floridsdorfer Heurigen​.
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