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Molly Wurth

„Durchs Reden kommen d’Leut z’amm. Dazu muß man aber auch den Mund aufmachen.“
Molly Wurth

Das Schnelle Interview:

1. Deine Lieblingsorte in Floridsdorf

Die Gegend um die Alte Donau. Das Spektakel, wenn am späten Winternachmittag hunderte Krähen zu ihren Schlafplätzen in den alten Bäumen im Angelibad zurückkehren, ist unvergleichlich. ​Genauso wie Birners Uhudler-Eis im Sommer.

2. Warum braucht es Grüne im Bezirk?

Weil es Politik braucht, die sich am Menschen orientiert und nicht nur am Geld. Und weil auf Beton kein Gemüse wächst.​

​3. Welche Themen liegen Dir am Herzen?

Menschen, Umwelt, Radverkehr​

4. Wie bist Du bei den Grünen gelandet?

Mit dem Fahrrad.

5. Kaffee oder Tee?

Kaffee ohne alles. Wie Bach, keine Bearbeitungen bitte. ​


Hard facts​

Molly Wurth, 1983 von NÖ über die Donau nach Floridsdorf immigriert, Sängerin, Manuelle Therapeutin, Ganzjahresradlerin, wohnt hart an der Grenze zwischen Floridsdorf, Donaufeld und Mühlschüttel​