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am 19. Oktober

Aus der Verkehrskommission

Erwin Toth-Isaszegi - Derzeit wird eine Fülle von Anträgen in der Verkehrskommission beraten. Die letzte Sitzung hatte eine Rekordlänge von vier Stunden. Die endgültige Entscheidung fällt in der Sitzung der Bezirksvertretung am 3. November.

Eines vorweg: Die Sitzungen der Verkehrskommission sind - so wie alle Ausschüsse und Kommissionen des Bezirks - nicht öffentlich. Diese sehr sinnvolle Vorgabe der Geschäftsordnung sorgt dafür, dass der sachliche Inhalt der Anträge im Fokus steht, und das Für und Wider von Anträgen abseits von Populismus beraten werden kann.

Als Unterstütuzung zur Meinungsbildung für die Mandatar*innen werden in der Verkehrskommission häufig Fachexpert*innen beigezogen. Nicht selten führt das zu neuen Aspekten in einer Angelegenheit.

Aktuell steht eine Fülle von Anträgen auf der Tagesordnung der Verkehrskommission. Die letzte
Sitzung fand im September statt, dauerte fast vier Stunden und war damit die längste in dieser Periode.

Allein von uns Grünen wurden folgende Anträge der Verkehrskommission zur Beratung zugewiesen:

  • Antrag für eine Rampe an der Feuerwehrzufahrt von der Skrauptstraße zum Heinz-Nittel-Hof
  • Verkürzung der Räumungphase für Radfahrende an der Kreuzung Julius-Ficker-Straße / Sandauergasse
  • Sicherung des Schulweges auf der Franklinstraße und Umgebung
  • Einrichtung einer 30km/h-Zone in der Erbpostgasse und In den Gabrissen
  • Fußgängerquerung an der Gerasdorfer Straße/Grellgasse bei der Bushaltestelle „Allissen“
  • Verstärkte polizeiliche Kontrollen in der Nordmanngasse gegen illegalen Durchzugsverkehr
  • Umbenennung der Haltestelle „Doeltergasse“ in „Zehdengasse“
  • Verlängerun der Betriebszeiten der Linie 32A nach Strebersdorf
  • Verlängerung der Buslinie 510 bis Strebersdorf Bahnhof

Alle, die jetzt schon gespannt auf das Ergebnis der Beratung sind, müssen sich noch ein wenig gedulden! Wir berichten nach der endgültigen Abstimmung in der Sitzung der Bezirksvertretung am 3. November 2021 über die Ergebnisse, und warum es bei manchen Anträgen zu einer Umsetzung kommt, und bei anderen nicht.