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am 13. August

Klimatour mit Lukas Hammer in Floridsdorf

Wolfgang Parnigoni - Es gibt keinen Planet B. – Der Wiener Spitzenkandidat Lukas Hammer und viele interessierte Floridsdorfer*innen demonstrierten am 08. August, dass die Grünen die einzigen sind, die eine glaubwürdige Klimapolitik vertreten.


Anlässlich des Starts der Grünen Klimatour durch Wien haben wir am 08. August die Floridsdorfer Bewohner*innen über Inhalte und notwendige Maßnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstoßes und Erreichung der Pariser Klimaziele informiert. Der Pius-Parsch-Platz mutierte dabei zum Träger der Weltkugel.

Lukas Hammer (ganz links) im Gespräch

Notwendige Maßnahmen

Lukas Hammer zitiert die grüne Vizebürgermeisterin Birgit Hebein, wenn er sagt: „Wien ist beim Klimaschutz auf dem richtigen Weg. Allerdings müssen wir die Treibhausgase und den CO2-Ausstoß weiter reduzieren. Dazu braucht es:

  • eine starke Reduktion des Autoverkehrs,
  • den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel,
  • Nein zur dritten Piste und Nein zur Lobauautobahn, 
  • eine offene Diskussion über die Einführung der Citymaut, um die 200.000 PKWs, die täglich nach Wien reinstauen, deutlich zu verringern. 

Zusätzlich müssen wir den Klimaschutz in Wiens Stadtverfassung verankern."

Voraussetzungen für Maßnahmen bereits getroffen


Durch Birgit Hebein wurden zuletzt folgende Werkzeuge zum Umsetzen von Maßnahmen vorgestellt:

  • die Wiener „Klimaschutz-Gebiete“,
  • die Wiener Hitzekarte,
  • der Fördertopf in Höhe von 2,3 Millionen für Bezirks-Pakete.
Heinz Berger und Lukas Hammer mit dem SolCube




Der Grüne Bezirkschef Heinz Berger verweist auf Hitzeinseln auch in Floridsdorf und nennt vor allem das Mengerviertel, wo dringend schattenspendende und kühlende Maßnahmen zu treffen wären. Auch stellte er mit dem „Sol-Cube“ eine CO2-freie Gewinnung von Sonnenstrom den interessierten Passant*innen vor. Spannende Diskussionen mit den Besucher*innen unseres Info-Standes dauerten bis in den Abend.