22.10.2026 – Neu im Grätzl? Entdecke das Donaufeld mit uns!

Neu im Donaufeld? Dann komm mit auf Entdeckungstour! Wir zeigen dir besondere Orte, lokale Angebote zur Nahversorgung und laden zum Kennenlernen und Vernetzen ein.

Flyer mit der Einladung zum Spaziergang

Spaziergang am 22. Oktober ab 17:00 Uhr

Du bist neu im Donaufeld und möchtest dein Grätzl besser kennenlernen? Dann komm mit uns auf einen Spaziergang durch das westliche Donaufeld!

Gemeinsam entdecken wir besondere Orte und lokale Angebote, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick findet: den Brombeergarten und die Bioschanze, Möglichkeiten zum Garteln, Radreparatur-Angebote und das Kulturkabinett Transdanubien. Wir werfen außerdem einen Blick auf die Geschichte des Donaufelds und darauf, welche wichtige Rolle die Grünräume für das Klima und die Lebensqualität im Grätzl spielen.

Der Spaziergang dauert etwa 1,5 bis maximal 2 Stunden. Zum Abschluss lassen wir den Nachmittag in der Autofreien Siedlung beim Aquarium ausklingen. Eine gute Gelegenheit, neue Menschen aus der Nachbarschaft kennenzulernen und sich zu vernetzen.

Wann: 22. Oktober 2026, 17:00 Uhr
Treffpunkt: Brombeergarten, An der Schanze 23, 1210 Wien
Dauer: ca. 1,5–2 Stunden
Kosten: kostenlos

Wir freuen uns auf dich!

Wertvoller Ackerboden im Donaufeld

Wusstest Du, dass…
…der größere westliche Teil des Donaufelds noch keine Baulandwidmung hat?

Mit Bauteil 1 im östlichen Donaufeld wurde im Sommer 2024 begonnen, dort wo es seit 2017 eine entsprechende Flächenwidmung gibt. Zum überwiegenden Teil werden bzw. wurden dort geförderte Wohnungen errichtet.

Für das westliche Donaufeld, also dort wo sich z.B. die Bioschanze und das Selbsterntefeld befinden, besteht noch keine Baulandwidmung. Wir sind optimistisch, dass dieser Teil für Artenvielfalt, Kühl-Oase und (Bio)Lebensmittelproduktion erhalten bleiben kann, wenn wir uns gemeinsam und aktiv dafür einsetzen. Die Klimakrise und die oben angeführten Argumente zeigen uns, wie wichtig der Schutz der verbleibenden Flächen im Donaufeld ist.

Die Initiative „Freies Donaufeld“ gibt es seit September 2019. Sie hat mittlerweile beeindruckende 14.500 Unterschriften von Menschen hinter sich, die sich für den Erhalt des unverbauten Donaufelds mit seinen hochfruchtbaren Ackerböden und seinem Artenreichtum einsetzen.

Gerda Daniel